Domino-Spielsteine
Es gibt verschieden große Domino-Spielstein-Sets, am gängigsten sind Sets mit 28 Spielsteinen (Zahlen gehen bis zur 6) und Sets mit 55 Spielsteinen (Zahlen gehen bis zur 9). Wer Interesse hat, … Ganzen Beitrag lesen ➜
Es gibt verschieden große Domino-Spielstein-Sets, am gängigsten sind Sets mit 28 Spielsteinen (Zahlen gehen bis zur 6) und Sets mit 55 Spielsteinen (Zahlen gehen bis zur 9). Wer Interesse hat, … Ganzen Beitrag lesen ➜
Die Frage „Was ist Halatafl“? und die teilweise bizarren Assoziationen von Literaturwissenschaftler*innen (inklusive mir selbst) zu diesem Spiel aus der Wikingerzeit − zu guter Letzt aber auch die richtige Antwort! … Ganzen Beitrag lesen ➜
Ja, der Titel, der mein Layout sprengt, amüsiert mich, ich gebe es zu. Vor kurzem habe ich angefangen, über Visualisierungsmöglichkeiten nachzudenken, um Vorlieben beim Brett- und Kartenspielen grafisch darstellen zu … Ganzen Beitrag lesen ➜
Welche Art von Gesellschaftsspiel ich gerne spiele, ist mir klar. Eher kurze, einfach aufzubauende, einfach zu erklärende Spiele mit viel Interaktion zwischen den Spieler*innen, gerne konfrontativ, aber auch gerne kooperativ … Ganzen Beitrag lesen ➜
Ein komplettes Spiel zu erfinden bedeutet sehr viel Arbeit. Selbst wenn es „nur“ ein kleiner Aprilscherz wird wie Sit Happens, das ich nicht einmal selbst designt habe – ich mache … Ganzen Beitrag lesen ➜
Einfach ein kleines Bild zum Anschauen und Von-der-Ferne-träumen. Was aussieht wie ein farbenfrohes Aquarellbild habe ich als Artbreeder-Collage erzeugt aus Farbblöcken, auf denen verschiedene Lebensmittel zu sehen sind. Eigentlich sollte … Ganzen Beitrag lesen ➜
Ich mag meine Freunde. Meine Freunde sind nett. Eigentlich sind sie zu nett. Wenn ich ihnen einen Spielprototypen zeige, den ich gerade erstellt habe, geben sie mir nur sehr wenig … Ganzen Beitrag lesen ➜
Diesmal ist es wörtlich ein „Blick ins Skizzenbuch“. Im Herbst bin ich mit Mister Pony öfters wandern gegangen, naja, spazieren trifft es eher. In den Pausen widmen wir uns dann … Ganzen Beitrag lesen ➜
Drei Minibildchen, die unheimlich viel Arbeit, aber auch sehr viel Spaß gemacht haben (wie jedes Pixelbild). Das Tintenfischmädchen ist Fan Art, d. h. ich habe sie nach Bildern in einem … Ganzen Beitrag lesen ➜
Vor vier Jahren habe ich angefangen, Menschen im Manga-Stil, speziell Chibis, zu zeichnen. Einerseits, weil ich die kleinen Figürchen süß finde und sie mir gute Laune machen, andererseits, weil ich … Ganzen Beitrag lesen ➜
Ich wünsche mir ein neues Logo oder auch ein ganz neues Logo-Tier. Im ersten Versuch ist es eine Schatze geworden, eine Mischung aus Schaf und Katze. Ein Schaf war die … Ganzen Beitrag lesen ➜
Zur Zeit beschätige ich mich viel mit dem Fertigstellen und Neumachen unvollendeter oder veralteter Websites. Ein Buch ist 10 Jahre nach Erscheinen noch halbwegs frisch, eine Website leider nicht mehr. … Ganzen Beitrag lesen ➜
Im letzten Beitrag habe ich über die Expertenbrille geschrieben, die den Blick auf das eigene Fachgebiet verzerrt. Um mir einen Überblick zu verschaffen, wie sich meine knapp tausend Fragen beim … Ganzen Beitrag lesen ➜
Aktuell bin ich die einzige, die Fragen für mein Pferdequiz schreibt. Ab und zu bitte ich Freundinnen, das Quiz zu testen. Dabei geht es immer noch um die Art der … Ganzen Beitrag lesen ➜
Ein unfertiges Bild, weil Pixel Art einfach zu viel Arbeit macht. Gedacht war es als Konzept-Illustration, Werbematerial, oder Titelbild für die Visual Novel „Kara/Lilya“ (Arbeitstitel). In dieser Geschichte wird eine … Ganzen Beitrag lesen ➜
An dieser Stelle („Blick ins Skizzenbuch“) stelle ich normalerweise ein kleines unfertiges oder manchmal auch fertiges Bild vor — diesmal bringt das Bildchen seine eigene Entstehungsgeschichte mit. Es ist ein … Ganzen Beitrag lesen ➜
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